Ein weiterer Turm wird in Welmbüttel errichtet


26.11.2009

Übergabe vom Generalunternehmer EuroPoles an O²

Der Generalunternehmer EuroPoles hat zur Übergabe des Richtfunkmastes eingeladen. Das Wetter war etwas nieselig da kam es gut, dass die Firma den Cateringservice von Wolfgang Timm aus Albersdorf in zwei geheizten Zelten zur Verfügung hatte.








Europoles dankte den Handwerkern und übergab auch je ein Bild an die Vertreter der beteiligten Firmen, die Gemeinde erhielt ebenfalls ein Exemplar.

24.11.2009


Der Richtfunkmast geht in Betrieb.

Hier sind die technische Daten von O² zu sehen.


Das "Servicegebäude" steht inzwischen auf dem vorgesehenen Platz, die ersten Anschlüsse führen in den "Container", zwei Firmen sind weiterhin mit der Installation beschäftigt.

20.10.2009




Die "Stabantennen" für den Handybetrieb "O²" sind angeschraubt.

Die Richtfunkantennen sind ausgerichtet.







Die Sendekabel müssen nach "oben".





Das Wetter war nicht so günstig die letzten Tage, die Sturmpausen wurden genutzt um zügig die Elemente auf einander zusetzen. Nur noch Feinarbeiten, Halteträger für die Antennenelemente werden mit dem 300 - 400 to Kran nach oben gehievt.

Der Turm (Gittermast) steht
Mit 99,50 m (bzw. 154,50 m über NN) ist er das zweithöchste Bauwerk in Welmbüttel und für O² der bisher höchste Mast in der Firmengeschichte für Deutschland.

02.10.2009
















Die DIA-Schau zeigt im Zeitraffer die Bauphasen mit Beginn der Fundamentlegung.




Krantätigkeit auf der Baustelle, "eingefangen" am 30.06.2009

Das zweite Segment (Gesamthöhe ca. 40 m) aufgesetzt.
Die Bilder aus der Ferne zeigen zum ersten mal beide Türme in Welmbüttel. Der "Montagekran" wurde mit speziellen Elementen verlängert. Zwischenzeitlich sind drei Kräne und vier Transportlastkraftwagen auf der Baustelle, nicht mitgerechnet die einzelnen Hebebühnen.
Das Zusammenstecken der Segmente ist eine heikle Geschichte, die nur von Facharbeitern bewältigt werden kann, mein Respekt gilt diesen Männern.

30.09.2009



































Das Fundament ist fertig.

25.09.2009



Nach einer längeren Pause gehen die Arbeiten am O² -Turm/Gittermast jetzt weiter.

11.09.2009


Das erste Segment ist aufgerichtet! Es fehlt jedoch das Ringfundament, welche "Lösung" hier gewählt wird, wird die Zukunft zeigen.

Der Weg dorthin war lang!

Im Folgenden sehen/lesen Sie eine Abfolge der Ereignisse dieses Sommers 2009:

Zur "Turmgeschichte Welmbüttel":
Der erste Turm wurde 1952 in Welmbüttel als Radio- und später Fernsehsender "Heide" errichtet und in folgenden Jahren erneuert bis letztendlich 2006 das "Überall-Fernsehen" mit einer DVBT-Antenne realisiert wurde.

Der neue geplante Sendemast von O² wird jetzt ca. 800 m östlich der Siedlung "Zur Tielenau" errichtet.
Durch die Verhandlungen der Gemeindevertretung Welmbüttel mit der Firma O² konnte der Standort des Turmes in einem größeren Abstand (als geplant) zur Siedlung realisiert werden.











Der Blick von der Einfahrt nach Westen, auf die Wiese nach Süden und das "Fundament"


Der Sendemast wird laut Aussage von O² als Relaisstation für die gesamte Westküste und den niedriger gelegenen Standorten im Osten Schleswig-Holsteins genutzt.

Relaisstation: Ist eine Sendestation, die eine (z. B. über Richtfunk) zugestrahlte Sendung aufnimmt und nach Verstärkung wieder ausstrahlt. (c) Meyers Lexikonverlag)

03.06.2009



Die "Bohrmaschine" für die Fundamente ist eingetroffen, es sollen vier Fundamentpfosten
ca. 17 m tief gebohrt und anschließend mit Stahlbeton gefüllt werden um den ca. 100 m hohen Gittermast zu halten.





Am 10.06.2009 setzt der Bohrer beim ersten Fundament an, gleichzeitig haben die Montagearbeiten für den Gittermast begonnen.









Nach Bauplan werden die einzelnen Stahlelemente verbunden und so Segment für Segment zusammen geschraubt. Beim Anblick der verzinkten Stahlelemente wird man an seine Jugend mit dem "Stabilbaukasten" erinnert, nur das hier die Einzelteile im Original zusammengebaut einmal 100 m über Grund stehen werden.




Der 70 to Krahn der Firma Grohmann ist für die Montagearbeiten unentbehrlich.






Am 11.06.2009 sind drei Fundamentbohrungen in Arbeit, zwei bereits mit Eisengeflecht
und Beton gefüllt.







Das erste Segment ist fast fertig, jedoch hat der Regen den Mitarbeitern arg zugesetzt.





In der folgenden Woche ging es zügig voran, jetzt fehlt nur noch das fertige Fundament. Hier scheint es laut Aussage ein Problem mit dem Bodengutachten zugeben? Es dauert also noch ein Weilchen bis die Einzelteile zusammengesetzt und aufgerichtet werden können. Nach Aufforderung der Gemeinde wurde die Baustelle ("Klettergerüst" und Fundamentgruben) mit Trassenband gesichert.













Neuester Stand der Baumaßnahme weiter oben :->

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